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Våben dateret

1. Våben

I Danmark har vi undersøgt værket af “Siebmarcher” på det danske kongelige bibliotek. I indeks 64, LZCT SIEB, bind 5, 2 afdeling er tegnet et våben, der er næsten identisk med det våben man i Heidelberg har fundet i en ring (se 2. Våben). Våbenet består af et skjold med et jagthorn som symbol (på tysk Hüfthorn). Hjelmprydelsen er en kvinde, der holder det samme jagthorn i hånden. Som dekoration omkring våbenet er her en hoved-beklædning på hjelmen, en våbenkappe. Det vurderes at dette våben er det originale Krambs familievåben. Skjoldet er af en type der blev brugt fra 1400- til 1500 tallet og hjelmen er af typen stikhjelm fra samme periode.

2. Våben

En familie fra Heidelberg i Tyskland, har sammen med et andet familiemedlem sporet en gammel ring, der bar et familievåben. Våbenet består af et skjold med et jagthorn som symbol (på tysk Hüfthorn). Hjelmprydelsen er en kvinde, der holder et jagthorn i hånden. Som dekoration er våbenet omkranset af franske liljer. Skjoldet er af en typisk type, der blev brugt i 1500 tallets tyskland. Hjelmen er en såkaldt trallehjelm fra samme periode.

3. Våben

Det andet våben blev fundet i “Siebmarcher” supplementbind 2 over adelige våben og er meget interessant. I indeks er følgende beskrevet: Våben: et skjold med et gyldent “Hüfthorn”, øverst en påklædt mand med et gyldent horn i sin højre hånd. Videre står der, at våbenet tilhører Hans Georg Grambs, medlem af rådet i Frankfurt am Main 1688. Det er det samme horn som tidligere nævnt, der her er på både skjold og i mandens hånd. Våbnet er flot dekoreret med ranker. Våbenet blev fundet i værket “Siebmarcher” over adelige slægtsvåben men der indgår ikke adelige symboler, som kongekroner i selve våbenet. Skjoldet er af en type, der blev brugt i 1500- til 1600 tallet. Hjelmen er en såkaldt trallehjelm fra samme periode.

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1. Wappen

In Dänemark haben wir das Wappenbuch von „Siebmarcher“ studiert. An der königlichen dänischen Bibliothek. In Index 64, wird LZCT SIEB, Ausgabe fünf, zweiter Abschnitt, ist ein Wappen gezeichnet, das mit dem identisch ist, das in Heidelberg in einem Ring gefunden wird. Das Wappen besteht aus einem Schild mit einem Hüfthorn als Symbol. Die Hauptverzierung ist eine Dame, die das gleiche Horn in ihrer Hand hält. Als Dekoration gibt es her eine Kopfbedeckung auf dem Helm, eine Wappenhaube. Wir nehmen an, daß dieses Wappen die ursprüngliche Familie Wappen des Krambs ist. Die Weise das Wappen und der Helm ist anzeigt gezogen, daß sie von einer Periode zwischen 1400-1500 ist.

2. Wappen

Eine Familie in Heidelberg, Deutschland, hat zusammen mit einem anderen Familie Mitglied, das hinunter einen alten Ring aufgespürt wird, der eine Familie Wappen hatte. Das Wappen besteht aus einem Schild mit einem Hüfthorn als Symbol. Die Hauptverzierung ist eine Dame, die das gleiche Horn in ihrer Hand hält. Als Dekoration gibt es her eine Kopfbedeckung auf dem Helm, eine Französische Lilie Dekoration. Das Wappen und der Helm sind wie (in Heraldik) vom Periode Jahr 1500 gewöhnlich deutsch. Die Weise, welche die Wappen gezogen ist, zeigt an, daß es eine private Bürgerliche Familie Wappen ist, das nicht mit irgendwelchen Adelige Symbolen verziert wird.

3. Wappen

Das zweite Wappen da im „Siebmarcher“ Wappenbuch war, Ergänzungsausgabe 2 auf Adeligen Wappen, ist sehr interessant. Im Index wird das folgende beschrieben. „Wappen: ein Schild mit einem goldenen Hüfthorn, in der Oberseite ein gekleideter Mann, der ein goldenes Horn in seiner rechten Hand hält.“ Außerdem wird es, daß das Wappen Hans Georg Grambs gehörte, Mitglied des Rats von Frankfurt am Main 1688 angegeben. Es ist das gleiche Horn wie früh erwähnt, welche beide auf dem Schild und in der Hand des Mannes ist. Das Wappen wird mit einem schönen Ranken verziert. Das Wappen war im Wappenbuch „Siebmarcher“, Ausgabe Adelige Wappen gefunden aber wird nicht mit irgendwelchen Aristokratischen Symbolen als z.b. königliche Kronen verziert.

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1. Shield

In Denmark we have studied the armorial work by “Siebmarcher” at the Royal Danish Library. In index 64, LZCT SIEB, volume five, second section, a shield is drawn which is identical with the one found in Heidelberg in a ring. The shield consists of an escutcheon with a horn as a symbol. The head ornament is a lady, which holds the same horn in her hand. The decoration, which wreathes the shield, is a headgear on the helmet. It’s assumed that this shield is the original family shield of the Krambs. The way the shield and helmet is drawn indicates that it is from a period approx. between 1400-1500.

2. Shield

A family in Heidelberg, Germany, has together with another family member tracked down an old ring, which had a family shield. The shield consists of an escutcheon with a horn as a symbol. The head ornament is a lady, which holds the same horn in her hand. The decoration, which wreathes the shield, is a “fleur-de-lis” decoration. The shield and helmet are typically German like (in heraldic) from the period year 1500. The way the shield’s is drawn indicates that it is a private family shield, which is not decorated with any aristocratic symbols.

3. Shield

The second shield found in “Siebmarcher” armorial, supplementary volume 2 on aristocratic shields is very interesting. In the index the following is described: Shield: an escutcheon with a golden horn, in top a dressed man holding a golden horn in his right hand. Furthermore, it is stated that the shield belonged to Hans Georg Grambs, member of the Council of Frankfurt am Main 1688. It is the same horn as earlier mentioned which both are on the escutcheon and in the man’s hand. The shield is decorated with a beautiful pampre. The shield was found in the “Siebmarcher” volume of aristocratic shields but is not decorated with any aristocratic symbols as e.g. royal crowns.

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Frankfurt am Main

Våben2a

Tuchhändler Christoph Braumann, Aufnahme ins Haus Frauenstein 1557, Ratsherr 1569 und Daniel Braumann war Bürgermeister 1580, 1593, 1599, 1606. Ausschei-den Haus Frauenstein um 1664 mit dem Tod des letzten männlichen Vertreters auf Frauenstein. Handelsmann Johann Bebinger, Aufnahme ins Haus Frauenstein 1584, Ratskarriere 1600. Nicolaus Bebinger und Bruder des oben genannten, Aufnahme ins Haus Frauenstein 1589, Ratsherr 1611, Jüngerer Bürgermeister 1618. Ausscheiden Haus Frauenstein um 1646 mit dem Tod des Sohnes des Nicolaus Bebinger. Tuchhändler Thomas Deublinger zum Engel (aus Ulm eingewanderten Familie), Aufnahme ins Haus Frauenstein um 1578, Ausscheiden Haus Frauenstein um 1640 mit dem Tod des Sohnes des Thomas Deublinger. Handelsmann Hans Johann Georg Grambs, Aufnahme ins Haus Frauenstein 1626 und Bürgermeister 1642, 1661. Ausscheiden Haus Frauenstein um 1788 mit dem Tod des Bürgermeister (1763) Philipp Jacob Grambs (sein Sohn, der Advokat und Kunstsammler Johann Georg Grambs, 1756-1817, wird nicht mehr Mitglied auf Frauenstein). Heinrich Grambs (Bruder des eben Genannten Hans Johann Georg Grambs), Ausscheiden Haus Frauenstein um 1695 mit dem Tod des Sohnes Konrad Grambs. Kaufmann Nicolaus Greiff im Braunfels, Bürgermeister 1585, 1590, 1597, Aufnahme ins Haus Frauenstein 1635. Jurist und Schöffe Dr. Johann Jakob Greiff. Tuchhändler Johannes Ziechlin gen. Würzburger – Mitglieder der Frauensteiner Gesellschaft.

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Frankfurt am Main

Våben1a

Folgende von ihnen wurden in den Jahren 1613 bis 1630 in die Gesellschaft des Hauses Frauenstein und meistens auch als Schwiegersöhne in die ihr angehörigen Familien aufgenommen: die drei Ärzte Dr. Hartmann Beyer, Dr. Johann Hegwein und Dr. Peter Uffenbach, die Apotheker Martin Müller und Philipps Leutwein, der Holzhändler Hans Johann Georg Grambs in der  Schmidtstube, der Buchhändler Vincenz Steinmeyer, die Spezerei-händler Thomas Diller, Hieronymus Eberhard und Johann Schwind, Johann Philipp Fleischbein auf alte Kaufmannschaft, der protestantische belgische Juwelier Johann Georg Adelhäuser und schließlich sogar der reiche Gasthalter Johann Daniel Weitz zum Viehhof auf der Zeil, welchem hierbei die Beteiligung seines Oheims, des Stadt-schultheißen Dr. Nikolaus Weitz, an dem Aufstand nichts weniger als hinderlich gewesen ist.